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Brandschutzerziehung und -aufklärung in der Stadt Kaarst  -  weit mehr als nur eine Pflichtaufgabe

 

Brandschutzerziehung und -aufklärung für Schulen, Kindergärten, Betriebe, Vereine usw. durch die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden Büttgen und Kaarst hat es schon vor und nach 1975 in irgendeiner Form gegeben. Die großen und kleinen Besucher und Besucherinnen kamen in der Regel zu den Feuerwehrgerätehäusern in Büttgen auf der Driescher Straße oder in Kaarst auf der Jahnstraße und wurden dort informiert. Besonders für die Kinder war es immer eine Freude, wenn sie in die Feuerwehrfahrzeuge klettern durften. Wenn Martinshorn und Blaulicht liefen, strahlten ihre Augen. Die damaligen Feuerwehrleute informierten die Besucher/innen über die Organisation und Arbeit Ihrer Feuerwehr, zeigten die Fahrzeuge und Gerätschaften.

Ein offizielles Brandschutzerziehungs- und -aufklärungskonzept gab es jedoch in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Kaarst noch nicht. Daher blieb es bei reiner Information der Besucher. Eine richtige Schulung, zum Teil in spielerischer Form musste her.

Es gibt zwar schon seit Januar 1960, soweit uns bekannt ist, in Nordrhein-Westfalen einen Schulerlass über „Brandschutztechnische Ausstattung und Verhalten in Schulen bei Bränden“, aber bis ca. 1994 ohne offizielle Beteiligung der Feuerwehren. In der Freiwilligen Feuerwehr Kaarst wurde ab 1990 verstärkt damit begonnen, einen Leitfaden für Brandschutzerziehung festzulegen und danach zu arbeiten.

Auch auf Landesfeuerwehrverbandsebene und durch die Versicherer (hauptsächlich die Provinzial Versicherung der Rheinprovinz) sowie die Feuerwehrunfallkasse NRW wurde die Entwicklung dieser Konzepte vorangebracht und sowohl ideell und materiell (Videos, Informationsbroschüren, Anleitungen usw.) unterstützt. Der v. g. Schulerlass wurde dahingehend geändert, dass bei Alarmproben an Schulen, mindestens einmal im Jahr die örtliche Feuerwehr zu beteiligen sei. Der Kaarster Leitfaden wurde auch auf die Kindergärten in der Gemeinde bzw. Stadt Kaarst übertragen und durchgeführt. Die Konzepte der vorgenannten Institutionen wurden stetig verbessert und den Feuerwehren zur Verfügung gestellt.

Es wurden erste Seminare zur Schulung der Feuerwehrleute für die Brandschutzerziehung und -aufklärung angeboten. Erste Übungskoffer (Grundkenntnisse von Brennen und Löschen) und Telefonanlagen (Absetzung von Notrufen erlernen) wurden angeboten. Die Freiwillige Feuerwehr Kaarst erhielt ihren ersten Brandschutzkoffer am 24.9.1994 über den gerade neu gegründeten Förderverein (Verein zur Förderung des Brandschutzes Kaarst e. V.) mit dem 1. Vorsitzenden Kreisbrandmeister a. D. Hans-Paul Schmitz aus der Hand der Leiterin der Werbeabteilung der Stadtsparkasse Kaarst-Büttgen, Frau Müther. Dieser wurde in Folge rege genutzt. Bis heute wurde die Ausrüstung auf 3 Brandschutzkoffer und 3 Notrufübungstelefonkoffer erweitert. Im Januar 2008 wurden noch zwei weitere durch die ortsansässige SAFE -TEC GmbH gespendet.

Nach und nach wurden auch Löschübungen mit in den Aufgabenbereich aufgenommen. Die Teilnehmer/innen wurden und werden zunächst geschult, welche Brände sie mit Feuerlöschern bekämpfen können und wie sie damit umgehen sollen. Anschließend folgen dann praktische Übungen mit offenem Feuer.

Ende 1994 wurde die erste feste Arbeitsgruppe „Brandschutzerziehung“ in Freiwillige Feuerwehr Kaarst unter Federführung von Stadtbrandmeister Herbert Palmen gegründet. Es war und ist schon ein beträchtlicher ehrenamtlich geleisteter Arbeitsaufwand neben dem Feuerwehrdienst für die Mitglieder der Arbeitsgruppe. Aber das riesige Interesse der großen und kleinen Besucher/innen entschädigt die, auch in dieser Tätigkeit freiwilligen Feuerwehrleute sehr. Am 18.12.1998 erstellten Oberfeuerwehrmann Christian Risse und Gregor Hermanns federführend für die Arbeitsgemeinschaft Brandschutzerziehung in der Freiwilligen Feuerwehr Kaarst ein komplettes Konzept, das auch heute noch angewendet wird. Auch der Kreisfeuerwehrverband Neuss e. V. unterstützt die Bemühungen der „ Brandschutzerzieher“ aller Feuerwehren im Kreis Neuss und führte am 13. u. 14.4.2002 ein erstes „ Brandschutzerziehungsseminar“ durch. Weitere Schulungen und ein regelmäßiges Treffen folgen. Am 8.9.2004 wurde unter dem 1. Vorsitzenden Hans-Jakob Luckas der Fachausschuss „Brandschutzerziehung und -aufklärung“ im Kreisfeuerwehrverband mit dem Ziel gegründet, die Arbeit der Brandschutzerzieher in den Feuerwehren des Kreises als Pflichtaufgabe weiter zu verbessern und zu unterstützen.

Bis zum Jahre 1998 wurde die Arbeit im Bereich der Brandschutzerziehung vom heutigen Stadtbrandinspektor Herbert Palmen durchgeführt. Viel Arbeit für eine einzelne Person, die nur gelegentlich von dem einen oder anderen Kameraden unterstützt wurde.

Erst 1998 fanden sich drei Florianer mit dem Bestreben, die Arbeit der Brandschutzerziehung effektiv zu steigern und zu modernisieren. Es waren Christian Risse, Gregor Hermanns und Johannes Kluth (alle aus dem Löschzug Büttgen), die eine Veränderung in die bisherige Methode brachten. Voller Motivation wurden Lehrgänge und Seminare besucht und absolviert. Für die begleitende Arbeit zur Brandschutzerziehung wurden Unterlagen erstellt und Kontakte zu den einzelnen Kindergärten im Stadtgebiet und deren Leitung aufgebaut. Sehr viel Zeit wurde investiert, um den „Kleinen“ die Gefahren des Feuers und die Arbeit der Feuerwehr näher zu bringen. Viele Diskussionen mit den Leiterinnen der Kindergärten waren nötig, um begreiflich zu machen, wieso dieses Thema gerade bei den Kleinen so wichtig ist. Aber die Bemühungen trugen Früchte. Mehr und mehr Einrichtungen akzeptierten die Wichtigkeit und nahmen die Unterstützung der Feuerwehr an.

Zum damaligen Zeitpunkt sah die Arbeit der Brandschutzerziehung in den Kindergärten wie folgt aus:

  • Besuch in der Einrichtung und Terminabsprache
  • Besuch des Kindergartens bei der Feuerwehr
  • (mit allen Kindern der Einrichtung) zur Durchführung der Brandschutzerziehung
  • Vorstellung der Einsatzkleidung und der Fahrzeuge

Inhalt der Brandschutzerziehung war der richtige Umgang mit Streichhölzern und Kerzen, die Aufgaben der Feuerwehr sowie das richtige Verhalten im Brandfall. Ein schwieriges Unterfangen, diese Lerninhalte an alle Kinder innerhalb einer gewissen Zeit weiterzugeben, da das Alter der Kinder zwischen 3 und 6 Jahren lag und ein Besuch bei der Feuerwehr ca. 2 Stunden dauerte. Da alle Kinder aus einer Einrichtung zur Feuerwehr kamen, konnten das pro Einrichtung bis zu 5 Gruppen sein. Es versteht sich von selbst, dass der geleistete Zeitaufwand enorm war.

Zusätzlich wurden für die Erzieherinnen der Einrichtungen sowie für Alten- und Pflegeheime, praktische Feuerlöscherübungen angeboten und durchgeführt.

Leider fanden im Laufe der nächsten Jahre einige Wechsel beim Personal der Brandschutzerziehung statt. So kamen  in den  Jahren 1999 Helmut Offer (ebenfalls vom Löschzug Büttgen), 2001 Lars Rosenkranz und 2002 Nils Schwiemann (beide aus dem Löschzug Kaarst) dazu. Die Kameraden Risse, Hermanns und Kluth schieden aus unterschiedlichen Gründen (Umzug, Jobwechsel und zeitliche Probleme) leider aus.

Die Fortführung der Arbeiten konnte zwar gewährleistet werden, die Effektivität und die Motivation litt aber unter dieser Situation. Teilweise lag es daran, dass sich noch immer nicht alle Einrichtungen von der Wichtigkeit der Brandschutzerziehung überzeugen ließen. Außerdem war es nicht möglich, den zu vermittelnden Inhalt an alle Altersgruppen (3 – 6 Jahre) innerhalb so kurzer Zeit weiterzugeben. Die umfangreiche Aufgabe lastete allein auf den Schultern der „Brandschutzerzieher“, was einen erheblichen Zeitaufwand mit sich brachte. Da in den Kindergärten nur der Vormittag in Frage kam, war es wieder die Freizeit, die bei den Kollegen darunter litt. Aus diesem Grunde wurde 2003 eine Entscheidung getroffen, die bestehendeBrandschutzerziehung komplett zu verändern. Und diese Entscheidung hieß „Konzept 2004“.

Im Klartext bedeute dies folgendes:

  •     Erreichen aller Kindergärten und Horte im Stadtgebiet
  •     Vermitteln eines einheitlichen Konzepts in allen Einrichtungen
  •     Stärkere Einbindung der Erzieherinnen in die Brandschutzerziehung
  •     Festlegung der Zielgruppen
  •     Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen
  •     Entlastung des eigenen Personals

Es wurde eine Schulungsunterlage (in Verbindung mit einigen Erzieherinnen) erstellt, die auf die Altersgruppe der Elementarstufe (Kindergärten) abgestimmt war. Sie ging an alle Kindergärten, Tagesstätten und Horte (insgesamt 26 im Jahr 2003) der Stadt Kaarst. Gleichzeitig erfolgte die Schulung aller Erzieherinnen der Einrichtungen gemäß Inhalt dieser Unterlage. So war gewährleistet, dass ein einheitlicher Wissensstand an die Kinder weitergegeben werden konnte.

Die Schulung der Kinder erfolgt nur durch die Erzieherinnen selbst (ausgebildete Pädagogen), die Feuerwehr steht aber mit Rat und Tat zur Seite. Die Kinder kennen ihre „Lehrer“ und brauchen sich nicht in kürzester Zeit auf fremde Personen einzustellen. Die Brandschutzerziehung findet in Form einer „Projektwoche“ in der Einrichtung statt, so dass ausreichend Zeit vorhanden ist. Für diese Projektwoche werden der Einrichtung ein Koffer mit einer Telefonanlage (zum üben und Absetzen eines Notrufs) und ein Koffer für die Durchführung von kleinen Experimenten (Material für Brandversuche / Anzünden einer Kerze, etc.) zur Verfügung gestellt. Die Experimente finden übrigens nur unter Aufsicht und in Begleitung der Erzieherinnen statt. Aus allen Einrichtungen werden nur noch die Kinder geschult, die vor der Einschulung stehen. Hier ist die Aufnahmebereitschaft wesentlich höher, als bei den Kleinsten im Kindergarten (mittlerweile  schon ab  einem Alter von  1½ Jahren).

Nach Ende der Projektwoche in der Einrichtung, kommen die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen zur Feuerwehr. Hier erfolgt eine kurze Abfrage der behandelten Themen, die  sogenannte „Lernkontrolle“. Anschließend demonstrieren uns die Kinder den richtigen Umgang mit Streichhölzern und Kerzen. Die Ausrüstung der Feuerwehr wird im praktischen Teil gezeigt. Hierbei unterstützen die Kinder bei der Reihenfolge des Anlegens der Schutzkleidung.

Den Abschluss bildet eine Fahrt mit einem Feuerwehrfahrzeug auf dem Gelände der Feuerwache sowie Wasserspiele mit einem Feuerwehrschlauch. Zur Erinnerung werden während des Besuchs auf der Feuerwache Bilder diverser Aktionen gemacht, ein Gruppenbild erstellt und als CD den Erzieherinnen ausgehändigt. Gleichzeitig erhält jedes Kind eine Urkunde über die Teilnahme an der Brandschutzerziehung.

Zusätzlich werden zweimal jährlich Räumübungen in allen Kindergärten durchgeführt. Als angemeldete und nicht angemeldete Räumübung. Geräumt wird nach einem festgelegten Schema, welches in Absprache zwischen den Einrichtungen, dem vorbeugenden Brandschutz und der Arbeitsgruppe Brandschutzerziehung vereinbart wurde.

Neben den Kindergärten werden zur Zeit noch Besichtigungen der Feuerwache von Schulklassen, Räumübungen an Schulen und anderen Einrichtungen (in Verbindung mit dem vorbeugendem Brandschutz), Präsentationen bei Aktionstagen und noch einiges mehr, von der Bandschutzerziehung übernommen.

Für die Zukunft wird eine regelmäßige Brandschutzerziehung und -aufklärung in den Primarstufen (Grundschule) angestrebt, aufbauend auf die Arbeit in den Kindergärten. Vorstellungen zur Umsetzung sind bereits in Arbeit und werden voraussichtlich innerhalb der nächsten zwei Jahre in Angriff genommen und umgesetzt. Dies ist aber sehr zeitintensiv, die geleistete Arbeit beläuft sich jährlich auf ca. 350 Stunden. Mit den aktuellen Mitarbeitern (Lars Rosenkranz, Helmut Offer, Ralph Lobmayer und Heike Langer) ist die momentane Aufgabe zwar zu bewältigen, jedoch hofft die Arbeitsgruppe darauf, dass sich weitere Feuerwehrleute für diese Arbeit interessieren werden.

Selbst heutzutage wird die Brandschutzerziehung noch immer ein wenig belächelt, obwohl gerade die Präventionsarbeit nicht früh genug beginnen kann. Verbote und Abschreckung wirken nur so lange, wie man sie kontrollieren kann. Aufklärung jedoch ist wirkungsvoller und nachhaltiger als jedes Verbot. Die Brandschutzerziehung soll keine Werbung für die Feuerwehr sein. Sie beinhaltet vorrangig die Schärfung des Gefahrenbewusstseins der Kinder und ein gezieltes Training für den Brandfall.

 

 

Deshalb ist Brandschutzerziehung (lebens-) wichtig!

 

 

 

 

 


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Nur für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kaarst